Kolping Radler - 08.07.2026
Bei idealem Radlwetter (bewölkt, trocken, 21 Grad) starteten sechs Kolpinger am Kanal und Berliner Ring entlang bis Edeka Thüringer Straße. Hier warteten noch vier Abkürzer. Gemeinsam gings weiter nach Pilsach und den Pfeffertshofener Berg hinauf. Kurze Verschnaufpause. Hier kam Josef H. mit dem Rad dazu und schloss sich der Gruppe an.
Über Laaber und Giggling strampelten wir bis oberhalb von Nattershofen. Obligatorischer Stopp. Danach Bremsen lösen, durch Nattershofen Richtung Haid. Am "Wasserstein" zwang uns ein entgegenkommender Harvester zum Absteigen. Er bog vor uns in den Wald ab, somit hatten wir wieder freie Fahrt. Die Gruppe rollte weiter bergab nach St. Lampert, Pfaffenhofen bis zu unserem heutigen Ziel - den Gasthof Forsthof in Kastl, den wir gegen 11:25 Uhr erreichten. Ein paar Autofahrer waren auch schon da. Auf der Speisekarte gabs für jeden Gaumen das beste Gericht. Beim Essen an der langen Tafel im Biergarten wurde es merklich ruhiger, man hörte nur noch das Klappern von Messer und Gabel. Es schmeckte allen sehr gut. Beim Bezahlen wurde unser "Reiseleiter" vom Wirt freigehalten, was der Kasse zugutekam. Da keiner Geburtstag hatte, brauchten wir auch nicht unsere Stimmbänder beanspruchen.
So gegen 13:15 Uhr machte sich der Tross wieder auf den Heimweg auf der ehemaligen Bahnstrecke Richtung Lauterhofen. Nach der Hadermühle stand uns ein Lastwagen und Bulldog im Weg. Nachdem der LKW auf die Seite fuhr, konnten alle die Fahrt fortsetzen. Durch Lauterhofen und Trautmannshofen bis oberhalb von Ammelhofen. Ab hier Bremsen lösen und durchrollen bis Pilsach, der Rest nach Neumarkt war dann ein Klacks. Dies war heuer bis jetzt die längste Radstrecke und vor allem unfallfrei.
Fazit: 11 Radler, 8 mit Auto, umara 55 km je nach Sofa,







