Erwin R. aus N.Kolping Radler (Wanderer) 30.03.2022

Schade, schade, heute wollten wir zum ersten Mal in diesem Jahr auf Rad steigen. Aber Pusstekuchen. Der liebe Gott hat gesehen, dass die Erde dringend Wasser braucht, und daher die Schleußen geöffnet. Also schnell eine Ausweichkneipe suchen, denn nach Burgthann ist es zu Fuß einfach zu weit. Die Verantwortlichen für leibliches Wohlbefinden, Franz und Fritz, haben schnell den "Wanke" klar gemacht. Dann los, Treffpunkt Johanneszentrum, Abmarsch Richtung Wolfstein. Eine stramme Truppe von 6 Mann ist losmarschiert, in der Hoffnung, dass ein paar Wegsparer noch dazukommen. Tatsächlich Kreuzung Amberger-/ Pelchenhofener Straße kam noch einer dazu.

 

 

Abmarsch Wegekreuz Schafhof Haupstraße

In Schafhof war guter Rat teuer, wie immer den alten Weg, der uns über den Fuchsberg von hinten an den "Wanke" heranführt oder mal was ganz anderes? Die Wandergruppe, geprägt von Extremwanderer Adi, hat sich für den schweren Anstieg zur Burgruine Wolfstein entschieden. Den Krähentisch immer in Blick ging es den Berg hinan. Bis in den Innenhof der Burg mussten wir 174 Höhenmeter überwinden. Maximale Höhe über Meeresspiegel: 581 m!

KrähentischBrücke Ruine WolfsteinWolfstein Burgruine

Der Rest war einfach. Die Burgstraße entlang bis zur Pelchenhofener Straße, rechts die Straße runter bis zu Wolfsteinstraße und links rum 100 m bis zum Wirtshaus. In der Wirtschaft haben uns dann 12 Nichtwanderer begrüßt. Lecker Essen beim Wanke, kein Thema.

Radler20220330 7 Burgruine Wolfstein

Wie immer Statistik: Wanderer 7, Dazukömmlinge 12, Coronakranke: keine Ahnung, Strecke gesamt: 7,53 km, kein Schnaps 😥

   

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